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Golfball mit Ameisen
copyright Claire Poole

Claire Poole: „Jetzt anfangen, in großem Stil zu handeln“

Claire Poole ist die Gründerin des Unternehmens Sport Positive, das sich auf die Beratung rund um das Thema Nachhaltigkeit im Sport spezialisiert hat. Die Britin veranstaltet mit Sport Positive außerdem einmal im Jahr den Sport Positive Summit in London. Sie gilt als Pionierin und eine der Führungsfiguren innerhalb der Sportbranche, wenn es um Fragen der Nachhaltigkeit geht.

Wenn Sie an das Jahr 2050 und den Zustand des Sports weltweit denken, wie ist Ihre Stimmung – düster, positiv, gemischt?

Poole: Ich denke, wir müssen uns auf eine Art fundierten Optimismus konzentrieren und die Frage nach der Art und Weise, wie wir die Zukunft gestalten können. Ich glaube, dass die Aussichten für das Jahr 2050 positiv sind, denn was würden wir sonst tun? Aber ich denke auch, dass das, was wir in den nächsten fünf Jahren tun, wirklich darüber entscheiden wird, wie die Zukunft aussehen wird. In den letzten zehn Jahren gab es eine Menge Bewegung und Engagement. Aber wir müssen jetzt anfangen, in großem Stil zu handeln – und nicht mehr drei Jahre lang Strategien entwickeln und überlegen, wie diese Zukunft aussehen könnte. Natürlich muss es Zeit für eine Strategie geben, das gehört dazu. Aber wir sollten nicht abwarten, bis wir wissen, wie wir perfekt sein werden.

Wie wird der Sport Ihrer Meinung nach im Jahr 2050 aussehen? Findet Sport dann vermehrt in der Halle statt und vielleicht nur noch in bestimmten Regionen?  

Poole: Ich glaube, wir werden viele Veränderungen erleben. Dazu gehört jetzt bereits die Anpassung der traditionellen Wintersportorte. Sie bieten andere Aktivitäten an, sei es Mountainbiking, Reiten, Trekking oder Höhlenforschung. Wenn die gesamte Wirtschaft dieses Tourismus auf dem Wintersport basiert, was tut man, wenn dieser verschwindet? Am anderen Ende der Skala stehen natürlich Länder wie Saudi-Arabien, die ein komplettes Winterskigebiet in der Wüste bauen. Dort herrscht im Winter zwar kaltes Klima, aber es ist zu trocken. Das Ganze wird nun durch Kunstschnee unterstützt.

Wird sich aus Ihrer Sicht der Zeitplan der Profitouren bedingt durch das Wetter ändern?

Poole: Die Event-Kalender werden sich ändern müssen, wenn sich die prognostizierte Entwicklung der Klimakrise fortsetzt. Sebastian Coe, Präsident des Welt-Leichtathletik-Verbandes, hat bereits gesagt, dass die intensiveren oder längeren Wettkämpfe möglicherweise vom Sommerkalender der nördlichen Hemisphäre abgekoppelt werden müssen, weil sie dort einfach nicht mehr funktionieren.

Vision 2050: Die Zukunft des Golfsports ist positiv

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich um die Austragung zahlreicher Sportwettbewerbe bemüht, einschließlich Golf. Viele davon Freiluftwettbewerbe. Bei der Amateur-Golfweltmeisterschaft im letzten Jahr war es vielen Spielerinnen zu heiß. Können Sie sich vorstellen, dass dort in Zukunft Freiluftveranstaltungen stattfinden werden?

Poole: Wie Sie schon sagten, wollen die Länder im Nahen Osten im Sport weltweit führend sein. Also kaufen sie entweder Sportserien oder richten Veranstaltungen aus. Im Moment scheint der Gedanke vorherrschend, dass grundsätzlich alles möglich ist, auch wenn es nicht umweltverträglich ist. Wie Sie sagten, ist es viel zu heiß, aber in den arabischen Ländern gibt es genug Geld, um eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen. So hat man es ja auch bei der Weltmeisterschaft in Katar gemacht, indem man viel Wasser entsalzt hat, um die Spielfelder zu bewässern und grüne Landschaften zu schaffen.

Was die Größe eines Golfplatzes angeht, scheint ein kompletter Indoor-Golfplatz erst einmal nicht möglich zu sein…

Poole: Für mich ist es faszinierend, dass Sie kategorisch sagen, dass es nicht möglich ist. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin kein Befürworter dieser Entwicklung und ich sage auch nicht, dass es so kommen wird. Ich denke nur, dass der Gedankengang „das wird nie passieren“ in der Vergangenheit immer wieder überwunden wurde, wenn es darum ging, wie weit die Menschen gehen, um innovativ zu sein und Dinge zu schaffen, die sie sich wünschen. Das gilt vor allem dann, wenn die Finanzierung gesichert ist und die Schöpfer der Idee davon profitieren…

Sie verfolgen den Wandel zahlreicher Sportarten, die nachhaltiger werden wollen, schon seit Jahren. Was waren die größten Herausforderungen in der Vergangenheit und welche wurden bereits überwunden?

Poole: Die größten Herausforderungen, die wir im Laufe der Jahre gesehen haben, sind im Kern immer noch häufig dieselben. Zeit und Geld, Priorisierung der Nachhaltigkeit innerhalb der Organisation, Kommunikation und das Verständnis für die Verantwortung des Sports. Wenn man die Priorisierung der Nachhaltigkeit auf der höchsten Ebene der Entscheidungsträger im Sport knackt, können die anderen Herausforderungen überwunden werden. Und dann kommt natürlich immer wieder die Frage: Ist Nachhaltigkeit wirklich unsere Aufgabe? Die Antwort darauf ist, dass es die Aufgabe eines Jeden ist, eine Rolle bei dem Thema zu spielen, und ich denke, dass der Sport eine unglaubliche Chance und das Privileg hat, diesen Wandel voranzutreiben.

Wie wichtig ist die Führung von Sportorganisationen im Hinblick auf den Erfolg? 

Poole: Wenn man die richtigen Prioritäten setzt, dann klappt alles wie am Schnürchen. Wenn es einen Vorsitzenden, Beauftragten, CEO oder Exekutivdirektor einer Sportorganisation gibt, der sagt, „wir räumen der Nachhaltigkeit Priorität ein“, dann wird das auch passieren. Wenn diese Priorisierung nicht gegeben ist, stößt man ständig auf Hindernisse und hört: „Wir haben keine Zeit, wir haben kein Geld, wir haben nicht das Fachwissen. Wir wollen nicht falsch kommunizieren, wir wissen nicht, was und wie wir kommunizieren sollen.“ All diese Herausforderungen können überwunden werden, wenn man an der Spitze einer Organisation die Leute hat, die der Sache intern Priorität einräumen.

copyright Claire Poole

Inwieweit haben die Extremwetterereignisse der vergangenen Jahre dazu geführt, dass die Prozesse um einen nachhaltigen Ausbau von Sportarten beschleunigt wurden?

Poole: Ich denke, es hat sich auf breiterer Ebene ausgewirkt, wenn Sportveranstaltungen abgesagt oder verschoben werden und die betroffenen Sportler darüber sprechen, wie schwierig es ist, an Wettkämpfen teilzunehmen. Über diese Dinge wird in den Medien berichtet, und dann wird es zu einem Thema auf der Tagesordnung. Aber ich glaube auch, dass der Mensch unglaublich anpassungsfähig ist und gerne zum Status quo zurückkehrt. Es ist ja furchtbar, Extremwetter als „hilfreich“ für das Thema zu betrachten. Da jedoch immer mehr extreme Wetterereignisse auftreten und der Sport davon betroffen ist, müssen die Verantwortlichen dem Thema Priorität einräumen, weil es ein Risiko für ihre Organisation darstellt. Wenn sie diese Risiken und Auswirkungen nicht angemessen berücksichtigen, würde ich mich fragen, ob sie ihrer treuhänderischen Sorgfaltspflicht als Vorstandsmitglieder nachkommen.

Sie sind kein Golfer, aber England ist ein Land mit vielen Golfern. Wie ist Ihr Blick von außen auf den Aspekt der Nachhaltigkeit im Golfsport?

Poole: Ich bin kein Golfer, ich kenne viele Golforganisationen und natürlich die Golf Environment Organisation. Ich weiß um die unglaubliche Arbeit, die im Golfsport im Hinblick auf die Verringerung der Auswirkungen des Klimawandels geleistet wird. Der Golfsport befindet sich in einer dramatischen Veränderung, um die historischen Probleme zu überwinden, die darin bestehen, dass er als elitärer Mitgliedersport betrachtet wird.

Wenn sich die Medien mit dem Thema Golf und Umwelt befassen, geht es oft um die großen Wassermengen, die zur Bewässerung der Plätze benötigt werden. Wir sehen Medienberichte und Aktivistengruppen, die bei Wasserknappheit Blumen auf Golfplätzen pflanzen und Löcher mit Beton auffüllen, und wir wissen, dass in der Branche viel getan wird, um Regenwasser aufzufangen, Wasser wiederzuverwenden usw. Aber wie alle Sportarten steht auch der Golfsport vor einem PR-Problem. Dabei geht es um die Frage, was wirkliche Fortschritte sind und was für Schlagzeilen und Klicks sorgt.

Welche drei Sportarten nennen Sie, wenn es um besondere Leistungen in Sachen Nachhaltigkeit geht?

Poole: Fußball muss da ganz oben stehen. Fußball ist die größte Sportart der Welt, also wäre etwas falsch, wenn er nicht ganz oben auf der Liste stehen würde. Engagement geschieht hier auf verschiedenen Ebenen, auf globaler, europäischer und nationaler Ebene, auf Vereinsebene und auch auf Breitensport-Ebene. Ansonsten gibt es meiner Meinung nach keine Top 3 im Sport in Sachen Nachhaltigkeit, weil es viele verschiedene Projekte in unterschiedlichen Sportarten gibt. Im Tennis, Rugby, Cricket, in der Leichtathletik, im Basketball, im Segeln, im Golf, im Motorsport, im Radsport… die Liste lässt sich fortsetzen!

Die Medienberichterstattung konzentriert sich oft auf den Profisport. Aber wie wichtig ist der Breitensport für die nachhaltige Transformation des Sports, und wird er nicht oft übersehen?

Poole: Er ist wirklich wichtig. Wir versuchen gerade, ihm mehr Beachtung zu schenken. Wenn man an die Basis geht und über den lokalen Gemeinschaftssport nachdenkt, basiert alles auf Freiwilligenarbeit und der Unterstützung von Gemeinderäten, Gemeinden und Trainern, um den Sport aufrechtzuerhalten. Wir treffen Freizeitzentren oder -einrichtungen, die aufgrund fehlender finanzieller Mittel geschlossen werden oder die mit weniger Mitteln mehr leisten müssen usw. Es ist also sehr viel schwieriger, mit dem Breitensport in Verbindung zu treten und Maßnahmen in diesem Bereich zu mobilisieren, weil er nicht so aufgebaut ist wie der Profisport.

Es gibt noch einen zweiten Punkt: Natürlich wollen wir mehr Aktionen an der Basis fördern. Aber wenn Menschen ihre Zeit ehrenamtlich zur Verfügung stellen oder gering bezahlt werden, um so viel zu organisieren, zu coachen und zu unterstützen, kann man dann von ihnen verlangen, mehr zu tun? Wir müssen sehr vorsichtig sein, wenn wir Einzelpersonen die Verantwortung aufbürden. Es sollten Regierungen, große Organisationen und Unternehmen sein, die diese Aufgabe übernehmen, denn sie haben den größten Einfluss. Die Mobilisierung von Finanzmitteln zur Unterstützung von mehr Aktivitäten an der Basis sollte verstärkt werden.

Vision 2050: Lasst uns über Gras sprechen

2024 ist das Jahr der Wahlen. Inwieweit kann sich ein Politikwechsel in der EU oder den USA hin zu weniger Klimapolitik langfristig auch negativ auf die nachhaltige Transformation des Sports auswirken?

Poole: Ich glaube nicht, dass der Sport wirklich auf die Politik oder Anreize der Regierung angewiesen ist. Allerdings  kann die falsche politische Führung den Fortschritt massiv behindern. Wenn ein politischer Führer an der Spitze steht, der dem Klimawandel oder der biologischen Vielfalt keine Priorität einräumt, dann wird Nachhaltigkeit zu einer politischen Frage, insbesondere für die Führungsgremien internationaler Verbände. Es kann auch politischer werden, überhaupt darüber zu sprechen, wie wir in den USA mit Donald Trump als Präsident gesehen haben. Die gesamte Website der EPA (Environmental Protection Agency) wurde abgebaut, weil Umwelt kein großes Thema war. Wenn es also so weit kommt, wird es natürlich negative Auswirkungen haben.

Sie können heute drei Entscheidungen treffen, um Ihre Vision für 2050 zu verwirklichen. Welche Entscheidungen werden Sie treffen?

Poole: Bildung ist immer wichtig. Wenn ich also „Queen of the day“ wäre, würde ich sagen, dass alle Vorstandsmitglieder und alle Führungskräfte in den Bereichen Kohlenstoffkompetenz, Nachhaltigkeit, Klima und biologische Vielfalt geschult werden müssen. So wissen die Menschen in diesen Entscheidungspositionen, auch wenn sie sich nicht besonders dafür begeistern, was passiert und welche Risiken auf sie zukommen.

Die Finanzierung wäre der zweite Punkt. Um einen nachhaltigen Sport im Jahr 2050 zu gewährleisten, muss man sich Gedanken darüber machen, wie die Mittel zugewiesen werden. Wenn erst einmal das Geld zur Verfügung steht, folgen die Aktivitäten. Der dritte Punkt ist, dass jede Sportorganisation, unabhängig von ihrer Größe, eine Nachhaltigkeitsstrategie oder -politik haben muss. Dann wird diese Teil der Infrastruktur. Dann weiß, dass bestimmte Dinge geschehen müssen. Jeder muss sie bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen. Durch diese Art von Veränderungen werden die richtigen Entscheidungen getroffen werden, um den Sport im Jahr 2050 nachhaltig zu gestalten.

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Golf Sustainable is an independent news platform, founded by Petra Himmel.

What happens when a golf club completely stops usi What happens when a golf club completely stops using fungicides over the winter? 🚫🍄 The result might surprise you.
With pesticide regulations tightening across Europe (including strict bans in Switzerland, France, and Belgium), the question for greenkeepers is no longer if chemical restrictions are coming, but when.

Michael Scheffold, Head Greenkeeper at GC Wörthsee (Germany), decided to do a real-world test run. This past winter, he completely dispensed with fungicides on his greens to see how they would react.

The verdict? Better than expected! Despite a little more snow mold, the greens recovered beautifully and by mid-May, they were almost as good as usual. 🌿

This success didn't happen by accident. It is the result of years of prioritizing Integrated Pest Management (IPM) and mechanical measures to build robust, naturally resilient soil and grass. Supported fully by Club Managing Director Sven Hilgenberg, GC Wörthsee is actively future-proofing its course.

Proactive greenkeeping beats waiting for the ban! 📈⛳️

Call to Actions:
🔗 Read the full case study: Tap the link in our bio to read the detailed interview on Golf Sustainable.
🎓 Learn Sustainable Management: Want to implement pesticide-free strategies at your club? Explore our advanced courses at the Golf Sustainable Akademie (Link in Bio!).
📺 Subscribe for more insights: Check out our YouTube Channel for expert talks on the future of greenkeeping and eco-friendly golf operations!

Foto: Nicolas Martin Beaumont

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🚨 What does Donald Trump's new ballroom have to do 🚨 What does Donald Trump's new ballroom have to do with the environmental problems of East Potomac Golf Links? 

A growing environmental controversy is unfolding at East Potomac Golf Links: according to reports by the New York Times and the U.S. National Park Service, thousands of cubic meters of soil and construction debris from the demolition work at the White House East Wing were deposited on the public golf course — including material reportedly contaminated with lead, chromium, pesticides, and other hazardous substances. 

The site is planned to become part of a future championship golf course redevelopment. Environmental groups and local residents, however, are raising serious concerns about potential impacts on ecosystems, waterways, and public access to one of Washington’s most historic municipal golf facilities. 

What makes the case especially sensitive: the golf course sits directly along the Potomac River and has long served as an accessible public space for golfers, walkers, and families alike. Critics warn the project could come at a high environmental and social cost. 

💬 The story is another reminder of how closely golf, urban development, and environmental responsibility are connected — and why transparency and sustainable land management matter for the future of the game.

#GolfSustainable #Sustainability #Golf #Environment #GolfCourseManagement #EnvironmentalIssues #PublicGolf #Biodiversity #WashingtonDC
Mauritius, the island in the Indian Ocean, is firs Mauritius, the island in the Indian Ocean, is first and foremost a dream destination for many golfers. For Philippe Espitalier-Noël, who, as CEO of the ER Group, is also responsible for major golf destinations such as Beachcomber and Heritage Resorts, among others, this dream destination is extreme pressure. A recent report by the World Bank Group on climate and development on the island of Mauritius entitled CCDR has prompted him to call for significant changes in the direction of tourism on the island.

Read the whole interview on https://golfsustainable.com. Link in the first comment
Follow our You Tube channel https://www.youtube.com/@golfsustainable

#mauritius #golf #golftravel #tourism #sustainabletravel
Copernicus has published the European State of the Copernicus has published the European State of the Climate Report. The golf industry must learn from data and scientific research, as outdoors sports are challenged by the resulty of climate change.
New competition for Bavarian golf clubs 🌿🦋 The 'B New competition for Bavarian golf clubs 🌿🦋

The 'Blühpakt Bayern' has launched a new competition specifically for golf clubs, that have combined a biodiversity project with a successful communication idea.  This isn't just about aesthetics; it's a critical move to boost biodiversity and protect our essential insect populations on golf. 

Golf Sustainable founder, Petra Himmel:

"This competition is a great motivator. However, the real success lies in long-term strategy and understanding ecological systems. Communication is an important part of a successful biodiversity strategy. 

All information about the enrollment in the first comment. 

#SustainableGolf #GolfSustainable #BlühpaktBayern #Biodiversity #EcologicalGolf #GolfCourseManagement #PetraHimmel #GolfAkademie #Greenkeeping #EcoFriendlySports #GolfGermany
Burgenland in Austria is now the first region to b Burgenland in Austria is now the first region to be certified with the Austrian Environmental Label.
International Day of Orchards. There are so many o International Day of Orchards. There are so many orchards and fruit trees on golf courses. As an important habitat for insects, birds and even bats, they are so much more than just a wonderful aesthetic element for our sport. 
#golf #golfsustainable #biodiversity #orachards #streuobstwiese #
#Nature #Wildlife #Birdwatching #BeeEaters #Austri #Nature #Wildlife #Birdwatching #BeeEaters #Austria #Burgenland #Biodiversity #NaturePhotography #HiddenNature #Conservation #Golf
Yes, the Masters Tournament and Augusta National G Yes, the Masters Tournament and Augusta National Golf Club are all about exclusivity. But it is important to realise that the whole town of Augusta has to agree with this concept and tradition. 

There is a huge economic value that comes with the tournament week, but there are other soft factors that secure the acceptance of The Masters in the town. 

The renovation of the municipal course at The Patch, plus the opening of The Loop at The Patch, is good news for the local community. Affordable, good golf is important to grow the game. Here, the Masters Charity Funds, First Tee of Augusta, and Augusta Technical College have teamed up to finance this important project. 
#firsttee #golf #golfsustainable #golfforeverybody #themasters #augusta #growthegame
Instagram-Beitrag 18158981992431306 Instagram-Beitrag 18158981992431306
Golf without the use of #pesticides? This is the s Golf without the use of #pesticides? This is the scenario the Swiss golfing community will face from January 2027. Due to a new classification of land use, the use of herbicides will be completely banned, whilst other plant protection products will be subject to much stricter regulations. 
The issue of #health protection is becoming increasingly important on sports grounds. This development is also relevant for golf courses in Germany and Austria. Here too, plant protection products are often the last resort in combating fungal diseases on greens.
We have talked to experts in Switzerland. The good news: some agronomists also see positive consequences arising from the regulation. 
#golf #greenkeeping #turfgrass #nopesticides #golfmanagement #golfsustainable
#golfsustainable #golf #water #golfsustainable #golf #water
#energycrisis #saveenergy #golf #greenkeeper #ada #energycrisis  #saveenergy #golf #greenkeeper #adaptation #golfclubs #golfmanagement #golfsustainable
Another inspiring story of a woman in the golf ind Another inspiring story of a woman in the golf industry

“Getting up with the sunrise and getting going, I just love it” says Elin Foyle, 24-year-old Assistant Headgreenkeeper from Golf Club Chieming in Upper Bavaria, Germany. The 24-year-old is getting to know the world with her greenkeeping job: As one of the scholarship holders of the annual FEGGA program, she was allowed to work at the renowned Kristianstad’s Golf Club in Sweden for six months with six other scholarship holders.
At the DP World Tournament Betfred British Masters at The Belfry, she stood on the course early in the morning together with the other greenkeepers and prepared it for the tournament. Her next goal in the fall is the Solheim Cup at the Bernardus Golf Resort in the Netherlands. 
Read her story: Link in comments

#golfsustainable #golfinbayern #womeningolf #turfgrass #greenkeeper #fegga #youngcareer #femalecareer #golf #scholarships
Golf has no voice without data.📊⛳️ This was the w Golf has no voice without data.📊⛳️

This was the wake-up call at the recent @FEGGA (Federation of European Golf Greenkeepers Associations) General Assembly in Portugal. 

As the pressure from EU regulations on water usage and pesticide bans grows, the message for the industry is clear: We can no longer rely on "feeling" sustainable. We have to prove it.

Why does this matter for your club?
Policy Power: As Petra Himmel reports from FEGGA meeting, transparent data sets are the only way to persuade governments to grant exemptions or support.
Quality Control: Without chemical solutions for threats like *Dollar Spot*, data-driven greenkeeping is the only way to maintain the playing surfaces we love.
Social License: In a world competing for land and resources, golf must prove its added value to society—or risk losing its place.

At Golf Sustainable, we don’t just report the news; we analyze the strategies that will define the next decade of our sport. From the Dutch "Zero Pesticide" goal by 2032 to French resource management—we bring the global perspective to your screen.

How is your club handling the data challenge? Are you tracking every drop and gram, or is the transition to digital reporting still a hurdle? Let’s discuss in the comments! 👇

🔗 Read the full FEGGA report and deep-dive analysis at golfsustainable.com (Link in Bio).

📺 More Insights: Visit our YouTube channel for exclusive interviews with industry leaders. 

#GolfSustainable #FEGGA #Greenkeeping #DataInGolf #GolfIndustry #EcoFriendlyGolf #GolfCourseManagement #FutureOfGolf
Instagram-Beitrag 18065912153650013 Instagram-Beitrag 18065912153650013
Warum Design über Kosten und Impact Deines Golfpl Warum Design  über Kosten und Impact Deines Golfplatzes entscheidet! ⛳️📐

Wusstest du, dass ein Großteil der späteren Pflegekosten und des Ressourcenverbrauchs bereits beim Design eines Golfplatzes festgelegt werden?

Ein nachhaltiges Design ist kein Luxus, sondern die Antwort auf:
💧 Wasserknappheit und Extremwetter
🐝 Artensterben
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In der Golf Sustainable Akademie zeigt die Nachhaltigkeits-Expertin Petra Himmel, wie modernes Redesign und kluge Architektur Golfanlagen zukunftssicher machen. Das Beste: Unsere Webinare  sind kostenfrei zugänglich!

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Design mit Weitblick: So wird dein Golfplatz zukun Design mit Weitblick: So wird dein Golfplatz zukunftssicher! ⛳️📐
Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Mähen, sondern bereits am Zeichentisch. Ein kluges Golfplatzdesign ist die effektivste Waffe gegen steigende Kosten und strengere Umweltauflagen.

In der Golf Sustainable Akademie blicken wir tief in die moderne Platzarchitektur:
🌿 Wie fördern wir Biodiversität durch kluges Routing?
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An important day for the golfing world, which will An important day for the golfing world, which will largely go unnoticed because research rarely has a big stage. Yesterday, the ITRI International Turfgrass Research Initiative, launched by STERF, USGA and R&A, officially kicked off with the first three projects on existential issues in golf: 

Why are these research topics existential? 
1️⃣ Clean Water is globally a shrinking resource. Golf courses have to reduce their consumption - and can reduce costs. There is no outdoor golf without water. 
2️⃣ If you want to keep golf a healthy sport, you have to combat dollar spot permanently without using fungicides or using only the absolute minimum. Those who lose the battle against dollar spot lose customers, members and market acceptance. Economic problems arise.
3️⃣ CO2 emissions are harmful to humanity, cause climate change, and thus create problems for golf. However, the question of how high the CO2 emissions of a golf course and its operation are cannot be answered because there is no standard calculation formula. The golf industry is unable to speak on CO2. This damages its image. A poor image is never good for business. 
#golfsustainable #turfgrass #reasarch #usga #randa #sterf #greenkeeping #dollarspot #watermanagement  #golfer #golf #golfcourse
#kidsgolf #DigitalWellbeing #Digitaldetox #golfand #kidsgolf #DigitalWellbeing #Digitaldetox #golfandnature #juniorgolf #golfsustainable
Instagram-Beitrag 18076579742102029 Instagram-Beitrag 18076579742102029
Instagram-Beitrag 18129593704521606 Instagram-Beitrag 18129593704521606
The EU Restoration Act is being implemented. The n The EU Restoration Act is being implemented. The national restoration plans in the EU countries must be completed by September 1, 2026. What does this mean for the golf industry? Might this even be a chance for golf courses to play a bigger role in national projects to renaturalize? 

Read the story: https://golfsustainable.com/en/eu-law-renaturation/

#golf #restoration #golfmanagement #biodiversity #golfsustainable #Renaturierung
Golf journeys are wonderful - plan them in a consc Golf journeys are wonderful - plan them in a conscious way

1. “Staycation”: Consider regional alternatives. The carbon footprint is drastically reduced if the journey is short.  For long-distance destinations transportation often accounts for over 70%.

2. Rail instead of road or flight: Travelling by train and bus with large golf luggage is a hassle. However, many golf resorts now offer first-class rental clubs so that you can travel light. If you prefer to travel by car, the electric version is a good option. And if you’re not alone in the car, but have a passenger, you’re setting a positive example.

3. Rethinking luxury: The type of accommodation has a massive impact. An overnight stay in a 5-star hotel with a large spa generates CO2 emissions that can be up to six times higher than those of an overnight stay in a vacation apartment. 

4, If flying, then without detours: If a flight is unavoidable, consistently book direct flights. A large proportion of emissions is generated during take-off and landing. 

5. Effectively offsetting emissions. Offsetting is an important intermediate step in offsetting unavoidable emissions. Almost all flight providers now offer flight offsetting, as do many tour operators.

6, Choose sustainably certified resorts: When booking, look for certifications and the resort’s commitment. 

7. Optimising mobility on site: Rental cars (gasoline) make up between 2% and 15% of the balance on site. Check whether the resort offers shuttle services.

8. Acting consciously on site: You can also cut a good ecological figure on vacation if you opt for a plant-based diet or fill your own bottle with water instead of using disposable plastic bottles on site. But your footprint also depends on how you move around the golf course. Walking is the responsible – and healthy – alternative to using a cart.

9. No short trips by plane: Travel longer and less. 

10. Create awareness: Perfection is not the goal, but talking about conscious decisions is changing the industry. Those who talk about their vacation decisions become role models and create imitators.

#golf #golfsustainable #tourismus #nachhaltigreisen #golftourism #golftourismus
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