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Golfer und CO2-Fußabdruck
Foto: Bradley Klein

Vision 2050: Bradley Klein fordert Neuausrichtung des Golfsports

25. November 2025

Bradley Klein, einer der bekanntesten amerikanischen Meinungsführer beim Thema Golfplatzdesign, kennt die Golfplätze dieser Welt wie kaum ein anderer. Der Buchautor, Mitarbeiter des Golf Channel und Berater zahlreicher bekannter amerikanischer Golfanlagen, beobachtet die Veränderung der klimatischen und damit auch wirtschaftlichen Gegebenheiten vor allem in den USA kritisch. In unserer Serie Vision 2050 macht er klar: Die Betreiber und Verantwortlichen von Golfplätzen, die Verantwortlichen der Profitouren und die Spieler müssen ihre Arbeitsweisen ändern.

Bradley, Arizona litt 2024 unter einer extremen Hitzewelle, in Florida und South Carolina gab es enorme Regenfälle mit Überflutungen hinter sich. Wie beurteilen Sie die Situation der amerikanischen Golfszene mit Blick auf den Klimwandel?

Klein: Was den Klimawandel angeht, so gibt es mindestens drei Arten von Wetterextremen, die die Golfindustrie betreffen. Das erste, das wir vor etwa 10, 15 Jahren feststellten, war eine größere Häufigkeit extremer Regenereignisse. In Florida, um ein extremes Beispiel zu nennen, fielen zuletzt 16,5 Zentimeter Regen an einem Tag. Das ist eine ganze Menge. Das ist verrückt.
Und dazwischen gibt es immer wieder extreme Dürreperioden. Wir sehen, dass viele Golfplätze auf modernere Bewässerungssysteme umgerüstet werden, damit sie eine gleichmäßige Wasserversorgung haben, um die Trockenphasen zu überstehen. Gleichzeitig müssen sie in der Lage sein, die Abflüsse dieser massiven Regenereignisse aufzunehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele der Golfplätze, die in ehemaligen Stadt- oder Vorstadtgebieten gebaut wurden, heute von befestigten Flächen aus Beton und Pflaster umgeben sind, sodass das Wasser nicht abfließen kann. Der Golfplatz wird im Wesentlichen zu einem Entwässerungsbecken für die Stadt.

Blick auf einen Golfplatz vor der Kulisse von Denver
In Denver werden aufgrund von Wassermangel keine neuen Golfplätze genehmigt (Foto: Shutterstock)

Extreme Hitze ist ein Problem, weil sie den Bedarf an ständiger Bewässerung und höherem Wasserverbrauch erhöht. Außerdem stellt sie eine extreme Gesundheitsgefährdung für die im Freien arbeitenden Menschen dar.Und dies ist ein Bereich der Industrie, der bisher nicht wirklich berücksichtigt wurde. Es gibt inzwischen Staaten wie Texas, in denen man nicht einmal verpflichtet ist, den Arbeitern im Freien  Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.  Dieses Recht der Arbeiter wurdeaufgehoben, was verrückt ist.

Das dritte Problem, das wir beobachten, ist der Anstieg des Küstenwassers, was vielleicht kein großes Problem zu sein scheint, wenn es nur ein oder zwei Zentimeter alle paar Jahre sind. Aber wenn man niedrig gelegene Golfplätze wie Seminole in Florida hat, muss man sich jetzt darauf vorbereiten, den Deich an der Außenseite zu erhöhen und die Fairways über den Grundwasserspiegel anzuheben. Außerdem gibt es Küstenerosion entlang der gesamten Ostküste, z. B. in der Gegend von Cape Cod, auf den Carolinas und rund um den gesamten Rand von Florida.

Haben Sie das Gefühl, dass die Golfbranche erkannt hat, wie groß das Problem ist?

Bradley Klein: Ich würde sagen, dass die Golfindustrie dies nur sehr langsam erkennt.
Sie muss aufholen. Die Kurzversion ist, dass die Greenkeeper die physikalischen geologischen Veränderungen, mit denen sie konfrontiert sind, verstehen. Das Problem ist aber, dass Golfplatzmanager, Pros, General Manager und Eigentümer zögerlich sind. Erstens, weil alles teuer ist. Und zweitens, weil die Golfindustrie politisch gesehen sehr konservativ ist. Die meisten Superintendents sind Republikaner. Aber es gibt auch eine politische Abneigung gegenüber der gesamten Agenda der Nachhaltigkeit und langfristigen Überlebensfähigkeit.

Wie sehen Sie die Zukunft neuer Golfplätze in Gegenden wie Nevada oder Arizona, wo es kein Wasser gibt und die Hitze extrem ist?
Bradley Klein: Denver ist ein gutes Beispiel. Denver hat nicht genug Süßwasser, um weitere neue Golfplätze zuzulassen. Auch wenn es also nach COVID eine Nachfrage nach dem Spiel geben könnte, ist für den Bau von Anlagen ein Zugang zu Wasser erforderlich. Und recyceltes Wasser kann man nur bis zu einem gewissen Grad nutzen. Recyceltes Wasser hat im Wesentlichen einen hohen Mineralgehalt, der durch die Nutzung durch Haushalte und Unternehmen entsteht. Man kann das Wasser zwar recyceln, aber nicht für Grünflächen verwenden, da sich Mineralien und Salze ansammeln, die man ausspülen muss. Wenn Sie also kein trinkbares Süßwasser haben, werden Sie wirklich Probleme mit dem Gras bekommen. Sie müssen also zumindest teilweise, wenn nicht sogar vollständig, Zugang zu Süßwasser haben. Das ist immer schwieriger zu bekommen, und es ist teurer. Ich denke, ein Teil des Problems, das die Zurückhaltung vieler Anlagen bei der Anpassung noch verstärkt, ist die Annahme, dass wohlhabende Mitglieder, die in diese Zweitwohnsitzgebiete gezogen sind, einfach für das Wasser bezahlen werden.

USGA startet 30-Millionen-Projekt zur Wasserforschung

Aber es gibt Golfplätze in Palm Springs, Kalifornien, oder in der Gegend von Las Vegas, die jedes Jahr eine Million Dollar für Wasser ausgeben. Das ist nicht tragbar. Es geht also nicht nur darum, dass der Preis steigt, sondern auch darum, dass die Verfügbarkeit abnimmt und die Golfanlagen sich anpassen müssen.
Dies alles betrifft vor allem einen bestimmten Bereich der Gesellschaft. 30 Prozent aller Clubs in Nordamerika sind privat. Viele Hausbesitzer – ich habe das zum Beispiel in Palm Springs erlebt – ziehen an einen Ort und wollen einen grünen Golfplatz. Sie wollen auch, dass er overseeded wird, was etwa 30 Prozent mehr Wasser absorbiert, als wenn man ihn nicht overseeded. Das ist in erster Linie aus ästhetischen Gründen so, damit der Platz grün ist. Gegen einen Golfplatz mit Gras in der Winterruhe ist eigentlich nichts einzuwenden. Er verträgt vielleicht Carts nicht gut, aber er lässt sich sehr gut spielen. Das Gras ist eben nur braun. Gott sei Dank wird das Gras in Pinehurst, wo die US Open stattgefunden haben, nicht mehr overseeded.

Golfplätze wie Royal Dornoch oder der Old Course in St. Andrews sind immer noch erstklassig. Was können Golfplatzarchitekten von diesen historischen Plätzen für die Zukunft lernen?

Klein: Die Architekten sind nicht das Problem. Das eigentliche Problem sind die Medien. Und die Medien verstehen die Thematik nicht. Die PGA Tour versteht sie auch nicht. Die PGA Tour kümmert sich nicht um dieses Thema. Sie wollen ihren Spielern eine grüne, saftige Grasfläche präsentieren, und das ist es, was die Medien zeigen und was die Leute dann im Fernsehen sehen.

Blick auf einen braunen Golfplatz
Dieser Platz wurde nicht für den Winter übersät. was Wasser spart (Foto: Petra Himmel)

Lassen Sie uns über die Länge der Plätzesprechen. Je länger sie werden, desto mehr Ressourcen brauchen sie. Sollten die Plätze in Zukunft kürzer werden?

Klein: Auf dem Elite-Niveau, das ein völlig anderes Spiel ist als das, das wir alle spielen, sind die Plätze natürlich länger geworden, sodass sie 6800 bis 7000 Meter, vielleicht 7300 Meter lang sein müssen. Ältere Plätze wie der Old Course oder mein Lieblingsplatz Wannamoiset haben eine Fläche von 45 bis 50 Hektar. Merion hat 45 Hektar. Ein moderner Golfplatz muss eher 60 bis 65 Hektar groß sein, aber das bedeutet nicht, dass man das alles pflegen muss. Man kann problemlos einen Golfplatz mit 5700 Meter Länge bauen, auf dem man gut spielen kann. Man muss dann nur hinten noch Abschläge einfügen und das Areal zwischen den Abschlägen aus der Pflege nehmen.
Die Green Section der USGA hat hier mit ihrer neuen Deakon-App sehr gute Arbeit geleistet. Sie versetzt den Club in die Lage, die tatsächliche Fläche, auf der gespielt wird, zu messen. Dann stellt sich heraus, dass es viele Bereiche gibt, in denen man das nicht mähen muss. Dies kann bei den meisten Golfplätzen zu einer Verringerung des Pflegeaufwands führen.
Was die Längenproblematik angeht, so haben sowohl der R&A als auch die USGA  Beschränkungen für die Fluglänge des Golfballs ausgegeben. Dadurch wird die Fluglänge, die unter den derzeitigen Spielbedingungen möglich wäre, um etwa vier oder 5 Prozent verringert. Das wird eine kleine Hilfe sein. Aber das eigentliche Problem ist, dass die meisten Golfplätze eine realistischere Einschätzung des tatsächlichen Pflegeaufwands vornehmen müssen.

Muss die Kommunikation besser werden, um die Golfer besser zu informieren?

Klein: Mit Sicherheit.Ich glaube, die meisten Golfer werden so erzogen oder haben die Erwartung, dass die Golfplätze an jeder Ecke gepflegt sind. Der Golfball hat überall eine gute Lage. All‘ das ist für mich eine Art purer Luxus.

Wenn Sie in die Zukunft blicken, etwa in 20 Jahren, glauben Sie dann, dass das allgemeine Erscheinungsbild von Golfplätzen ein wenig ungepflegter sein wird?

Klein: Nun, wir wissen aus Daten und Umfragen, dass jüngere Menschen ein größeres Bewusstsein für Umweltthemen haben. Wenn sie 35, 40 Jahre alt sind, gehören sie hoffentlich zur Mittelschicht und treten einem Golfclub bei. Vielleicht, so hoffen wir, werden sie dieses Umweltverständnis dort mit hinnehmen. Ich vermute also, dass es einen Generationswechsel in den Erwartungen der Menschen an ihre Golfplätze geben wird, dass es kein makellos gepflegter Rasen mehr sein muss. Stattdessen wird es eine angemessene, aber unberechenbare Spielfläche sein. Und das wäre das Ideal.

Ich glaube, dass es einige Trends gibt, die darauf hindeuten. Die Tatsache, dass Orte wie Bandon Dunes so beliebt sind oder dass jeder, der nach Schottland reist, beeindruckt von dem zurückkommt, was er gesehen hat, obwohl es ganz anders aussieht als das, was er von einem Country Club gewohnt ist. Das sind sehr positive Trends.

Wir haben in den letzten Jahren eine Entkopplung von Profi- und Amateurgolf erlebt, was die Spielfähigkeiten und die Plätze betrifft, auf denen gespielt wird. Wie werden wir damit in Zukunft umgehen?
Klein: Als Donald Ross und Alistair McKenzie und A.W. Tillinghast Golfplätze entwarfen, schlug der Elitespieler den Ball 220, 240 und der Durchschnittsgolfer 170, 180.Die Statistik für die US Open in Pinehurst zeigt, dass der durchschnittliche Drive bei 307 lag. Das ist verrückt. Ich denke also, der Schlüssel dazu ist, dass Eigentümer und Betreiber entscheiden müssen, wer ihr tatsächlicher Kundenstamm ist. Und der Fokus für Golf, für die Spieler am vorderen Abschlag, muss ein spielbarer Golfplatz aus 5.000 Yards sein. Für die meisten Golfer sind aber 6.200 bis 6.300 Yards vollkommen ausreichend. Und wenn man dann noch die hinteren Abschläge hinzufügt, ist es nicht mehr so, wie in den 80er und 90er Jahren, dass die Golfplätze von den hinteren Abschlägen aus entworfen wurden und die vorderen mittleren Abschläge eher ein nachträglicher Einfall waren. Wenn Sie für 98 % Ihrer Kunden entwerfen und die anderen 2 % vergessen, haben Sie eine bessere Chance, einen spielbaren Golfplatz zu schaffen, der auf lange Sicht nachhaltig ist.

Unter Druck: Golfplätze in Stadtnähe

Wie sollten Investoren im Golfsport Ihrer Meinung nach einen Standort auswählen?
Klein: Es wäre besser, wenn sich der Golfsport auf Standorte verlagern würde, die entweder einen natürlichen Abfluss entlang der Küste haben, oder wenn es sich um Industriebrachen handelt, die umgewandelt werden. Wir haben viel zu viele leere Parkplätze und Einkaufszentren, die in Golfplätze umgewandelt werden könnten. Wenn man sich also bei der Entwicklung von Golfplätzen auf ehemalige, in öffentliches Eigentum umgewandelte Flächen konzentrieren und diese als Grünflächen nutzen würde, könnte man etwas erreichen. Die Zersiedelung der Vorstädte und das extreme Aufkommen von Autobahnen und Betonflächen, das so viele Landschaften zerstört hat, würde umgekehrt werden. Hier kann Golf eine brauchbare Alternative sein, denn es ist auch ein Geldbringer.

Derzeit erleben wir einen Boom von exklusiven Anlagen, die zum Beispiel in Florida gebaut werden. Brauchen wir für eine nachhaltige Zukunft des Golfsports mehr bezahlbare Plätze?

Klein: Florida ist ein Phänomen. Wir erleben, dass lächerlich hohe Summen investiert werden und Mitglieder bereit sind, zwei bis 300.000 Dollar auszugeben, um einem Club beizutreten. Es ist ihnen egal, wenn der Bau des Golfplatzes 30 Millionen Dollar kostet. Teil des Problems ist auch, dass die Kosten für den Bau von Golfplätzen nach der COVID-Initiative höher sind als früher. Generell sind aber 80 Prozent der Golfplätze erschwinglich.

Man muss sich also darauf konzentrieren, dass der Golfsport auf den bestehenden Anlagen für jeden bezahlbar bleibt. Dort spielen die Einsteiger, die Senioren, die Junioren und die Anfänger. Das wird sich hoffentlich fortsetzen, aber es ist ein bisschen schwierig.

Nehmen wir an, Sie könnten drei verbindliche Richtlinien für Golfplatzdesigner für die Zukunft entwickeln – welche wären das?

Klein: Die erste ist, Golplätze nur bis maximal 5800 Meter zu entwerfen. Die zweite ist, die stark gepflegten Bereiche zu minimieren und sich auf Abschläge, Fairways und Grüns zu konzentrieren. Die letzte ist, nicht mehr zu versuchen, das Par zu verteidigen, was den Golfplatz schwierig macht, sondern sich stattdessen auf Spaß, Freude und Erfolg für den Alltagsgolfer zu konzentrieren.

Greenkeeping 2025: Innovativ denken, nachhaltig arbeiten

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Golf Sustainable is an independent news platform, founded by Petra Himmel.

What happens when a golf club completely stops usi What happens when a golf club completely stops using fungicides over the winter? 🚫🍄 The result might surprise you.
With pesticide regulations tightening across Europe (including strict bans in Switzerland, France, and Belgium), the question for greenkeepers is no longer if chemical restrictions are coming, but when.

Michael Scheffold, Head Greenkeeper at GC Wörthsee (Germany), decided to do a real-world test run. This past winter, he completely dispensed with fungicides on his greens to see how they would react.

The verdict? Better than expected! Despite a little more snow mold, the greens recovered beautifully and by mid-May, they were almost as good as usual. 🌿

This success didn't happen by accident. It is the result of years of prioritizing Integrated Pest Management (IPM) and mechanical measures to build robust, naturally resilient soil and grass. Supported fully by Club Managing Director Sven Hilgenberg, GC Wörthsee is actively future-proofing its course.

Proactive greenkeeping beats waiting for the ban! 📈⛳️

Call to Actions:
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🎓 Learn Sustainable Management: Want to implement pesticide-free strategies at your club? Explore our advanced courses at the Golf Sustainable Akademie (Link in Bio!).
📺 Subscribe for more insights: Check out our YouTube Channel for expert talks on the future of greenkeeping and eco-friendly golf operations!

Foto: Nicolas Martin Beaumont

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🚨 What does Donald Trump's new ballroom have to do 🚨 What does Donald Trump's new ballroom have to do with the environmental problems of East Potomac Golf Links? 

A growing environmental controversy is unfolding at East Potomac Golf Links: according to reports by the New York Times and the U.S. National Park Service, thousands of cubic meters of soil and construction debris from the demolition work at the White House East Wing were deposited on the public golf course — including material reportedly contaminated with lead, chromium, pesticides, and other hazardous substances. 

The site is planned to become part of a future championship golf course redevelopment. Environmental groups and local residents, however, are raising serious concerns about potential impacts on ecosystems, waterways, and public access to one of Washington’s most historic municipal golf facilities. 

What makes the case especially sensitive: the golf course sits directly along the Potomac River and has long served as an accessible public space for golfers, walkers, and families alike. Critics warn the project could come at a high environmental and social cost. 

💬 The story is another reminder of how closely golf, urban development, and environmental responsibility are connected — and why transparency and sustainable land management matter for the future of the game.

#GolfSustainable #Sustainability #Golf #Environment #GolfCourseManagement #EnvironmentalIssues #PublicGolf #Biodiversity #WashingtonDC
Mauritius, the island in the Indian Ocean, is firs Mauritius, the island in the Indian Ocean, is first and foremost a dream destination for many golfers. For Philippe Espitalier-Noël, who, as CEO of the ER Group, is also responsible for major golf destinations such as Beachcomber and Heritage Resorts, among others, this dream destination is extreme pressure. A recent report by the World Bank Group on climate and development on the island of Mauritius entitled CCDR has prompted him to call for significant changes in the direction of tourism on the island.

Read the whole interview on https://golfsustainable.com. Link in the first comment
Follow our You Tube channel https://www.youtube.com/@golfsustainable

#mauritius #golf #golftravel #tourism #sustainabletravel
Copernicus has published the European State of the Copernicus has published the European State of the Climate Report. The golf industry must learn from data and scientific research, as outdoors sports are challenged by the resulty of climate change.
New competition for Bavarian golf clubs 🌿🦋 The 'B New competition for Bavarian golf clubs 🌿🦋

The 'Blühpakt Bayern' has launched a new competition specifically for golf clubs, that have combined a biodiversity project with a successful communication idea.  This isn't just about aesthetics; it's a critical move to boost biodiversity and protect our essential insect populations on golf. 

Golf Sustainable founder, Petra Himmel:

"This competition is a great motivator. However, the real success lies in long-term strategy and understanding ecological systems. Communication is an important part of a successful biodiversity strategy. 

All information about the enrollment in the first comment. 

#SustainableGolf #GolfSustainable #BlühpaktBayern #Biodiversity #EcologicalGolf #GolfCourseManagement #PetraHimmel #GolfAkademie #Greenkeeping #EcoFriendlySports #GolfGermany
Burgenland in Austria is now the first region to b Burgenland in Austria is now the first region to be certified with the Austrian Environmental Label.
International Day of Orchards. There are so many o International Day of Orchards. There are so many orchards and fruit trees on golf courses. As an important habitat for insects, birds and even bats, they are so much more than just a wonderful aesthetic element for our sport. 
#golf #golfsustainable #biodiversity #orachards #streuobstwiese #
#Nature #Wildlife #Birdwatching #BeeEaters #Austri #Nature #Wildlife #Birdwatching #BeeEaters #Austria #Burgenland #Biodiversity #NaturePhotography #HiddenNature #Conservation #Golf
Yes, the Masters Tournament and Augusta National G Yes, the Masters Tournament and Augusta National Golf Club are all about exclusivity. But it is important to realise that the whole town of Augusta has to agree with this concept and tradition. 

There is a huge economic value that comes with the tournament week, but there are other soft factors that secure the acceptance of The Masters in the town. 

The renovation of the municipal course at The Patch, plus the opening of The Loop at The Patch, is good news for the local community. Affordable, good golf is important to grow the game. Here, the Masters Charity Funds, First Tee of Augusta, and Augusta Technical College have teamed up to finance this important project. 
#firsttee #golf #golfsustainable #golfforeverybody #themasters #augusta #growthegame
Instagram-Beitrag 18158981992431306 Instagram-Beitrag 18158981992431306
Golf without the use of #pesticides? This is the s Golf without the use of #pesticides? This is the scenario the Swiss golfing community will face from January 2027. Due to a new classification of land use, the use of herbicides will be completely banned, whilst other plant protection products will be subject to much stricter regulations. 
The issue of #health protection is becoming increasingly important on sports grounds. This development is also relevant for golf courses in Germany and Austria. Here too, plant protection products are often the last resort in combating fungal diseases on greens.
We have talked to experts in Switzerland. The good news: some agronomists also see positive consequences arising from the regulation. 
#golf #greenkeeping #turfgrass #nopesticides #golfmanagement #golfsustainable
#golfsustainable #golf #water #golfsustainable #golf #water
#energycrisis #saveenergy #golf #greenkeeper #ada #energycrisis  #saveenergy #golf #greenkeeper #adaptation #golfclubs #golfmanagement #golfsustainable
Another inspiring story of a woman in the golf ind Another inspiring story of a woman in the golf industry

“Getting up with the sunrise and getting going, I just love it” says Elin Foyle, 24-year-old Assistant Headgreenkeeper from Golf Club Chieming in Upper Bavaria, Germany. The 24-year-old is getting to know the world with her greenkeeping job: As one of the scholarship holders of the annual FEGGA program, she was allowed to work at the renowned Kristianstad’s Golf Club in Sweden for six months with six other scholarship holders.
At the DP World Tournament Betfred British Masters at The Belfry, she stood on the course early in the morning together with the other greenkeepers and prepared it for the tournament. Her next goal in the fall is the Solheim Cup at the Bernardus Golf Resort in the Netherlands. 
Read her story: Link in comments

#golfsustainable #golfinbayern #womeningolf #turfgrass #greenkeeper #fegga #youngcareer #femalecareer #golf #scholarships
Golf has no voice without data.📊⛳️ This was the w Golf has no voice without data.📊⛳️

This was the wake-up call at the recent @FEGGA (Federation of European Golf Greenkeepers Associations) General Assembly in Portugal. 

As the pressure from EU regulations on water usage and pesticide bans grows, the message for the industry is clear: We can no longer rely on "feeling" sustainable. We have to prove it.

Why does this matter for your club?
Policy Power: As Petra Himmel reports from FEGGA meeting, transparent data sets are the only way to persuade governments to grant exemptions or support.
Quality Control: Without chemical solutions for threats like *Dollar Spot*, data-driven greenkeeping is the only way to maintain the playing surfaces we love.
Social License: In a world competing for land and resources, golf must prove its added value to society—or risk losing its place.

At Golf Sustainable, we don’t just report the news; we analyze the strategies that will define the next decade of our sport. From the Dutch "Zero Pesticide" goal by 2032 to French resource management—we bring the global perspective to your screen.

How is your club handling the data challenge? Are you tracking every drop and gram, or is the transition to digital reporting still a hurdle? Let’s discuss in the comments! 👇

🔗 Read the full FEGGA report and deep-dive analysis at golfsustainable.com (Link in Bio).

📺 More Insights: Visit our YouTube channel for exclusive interviews with industry leaders. 

#GolfSustainable #FEGGA #Greenkeeping #DataInGolf #GolfIndustry #EcoFriendlyGolf #GolfCourseManagement #FutureOfGolf
Instagram-Beitrag 18065912153650013 Instagram-Beitrag 18065912153650013
Warum Design über Kosten und Impact Deines Golfpl Warum Design  über Kosten und Impact Deines Golfplatzes entscheidet! ⛳️📐

Wusstest du, dass ein Großteil der späteren Pflegekosten und des Ressourcenverbrauchs bereits beim Design eines Golfplatzes festgelegt werden?

Ein nachhaltiges Design ist kein Luxus, sondern die Antwort auf:
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Design mit Weitblick: So wird dein Golfplatz zukun Design mit Weitblick: So wird dein Golfplatz zukunftssicher! ⛳️📐
Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Mähen, sondern bereits am Zeichentisch. Ein kluges Golfplatzdesign ist die effektivste Waffe gegen steigende Kosten und strengere Umweltauflagen.

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An important day for the golfing world, which will An important day for the golfing world, which will largely go unnoticed because research rarely has a big stage. Yesterday, the ITRI International Turfgrass Research Initiative, launched by STERF, USGA and R&A, officially kicked off with the first three projects on existential issues in golf: 

Why are these research topics existential? 
1️⃣ Clean Water is globally a shrinking resource. Golf courses have to reduce their consumption - and can reduce costs. There is no outdoor golf without water. 
2️⃣ If you want to keep golf a healthy sport, you have to combat dollar spot permanently without using fungicides or using only the absolute minimum. Those who lose the battle against dollar spot lose customers, members and market acceptance. Economic problems arise.
3️⃣ CO2 emissions are harmful to humanity, cause climate change, and thus create problems for golf. However, the question of how high the CO2 emissions of a golf course and its operation are cannot be answered because there is no standard calculation formula. The golf industry is unable to speak on CO2. This damages its image. A poor image is never good for business. 
#golfsustainable #turfgrass #reasarch #usga #randa #sterf #greenkeeping #dollarspot #watermanagement  #golfer #golf #golfcourse
#kidsgolf #DigitalWellbeing #Digitaldetox #golfand #kidsgolf #DigitalWellbeing #Digitaldetox #golfandnature #juniorgolf #golfsustainable
Instagram-Beitrag 18076579742102029 Instagram-Beitrag 18076579742102029
Instagram-Beitrag 18129593704521606 Instagram-Beitrag 18129593704521606
The EU Restoration Act is being implemented. The n The EU Restoration Act is being implemented. The national restoration plans in the EU countries must be completed by September 1, 2026. What does this mean for the golf industry? Might this even be a chance for golf courses to play a bigger role in national projects to renaturalize? 

Read the story: https://golfsustainable.com/en/eu-law-renaturation/

#golf #restoration #golfmanagement #biodiversity #golfsustainable #Renaturierung
Golf journeys are wonderful - plan them in a consc Golf journeys are wonderful - plan them in a conscious way

1. “Staycation”: Consider regional alternatives. The carbon footprint is drastically reduced if the journey is short.  For long-distance destinations transportation often accounts for over 70%.

2. Rail instead of road or flight: Travelling by train and bus with large golf luggage is a hassle. However, many golf resorts now offer first-class rental clubs so that you can travel light. If you prefer to travel by car, the electric version is a good option. And if you’re not alone in the car, but have a passenger, you’re setting a positive example.

3. Rethinking luxury: The type of accommodation has a massive impact. An overnight stay in a 5-star hotel with a large spa generates CO2 emissions that can be up to six times higher than those of an overnight stay in a vacation apartment. 

4, If flying, then without detours: If a flight is unavoidable, consistently book direct flights. A large proportion of emissions is generated during take-off and landing. 

5. Effectively offsetting emissions. Offsetting is an important intermediate step in offsetting unavoidable emissions. Almost all flight providers now offer flight offsetting, as do many tour operators.

6, Choose sustainably certified resorts: When booking, look for certifications and the resort’s commitment. 

7. Optimising mobility on site: Rental cars (gasoline) make up between 2% and 15% of the balance on site. Check whether the resort offers shuttle services.

8. Acting consciously on site: You can also cut a good ecological figure on vacation if you opt for a plant-based diet or fill your own bottle with water instead of using disposable plastic bottles on site. But your footprint also depends on how you move around the golf course. Walking is the responsible – and healthy – alternative to using a cart.

9. No short trips by plane: Travel longer and less. 

10. Create awareness: Perfection is not the goal, but talking about conscious decisions is changing the industry. Those who talk about their vacation decisions become role models and create imitators.

#golf #golfsustainable #tourismus #nachhaltigreisen #golftourism #golftourismus
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